„Und wenn du einfach unter einem Männernamen schreibst?“

Via Nina. C Hasse muss ich das hier auch noch mal rebloggen, weil es so wahr ist. Die Diskussion „darf ich als Frau unter Männer-Pseudonym M/M schreiben“ ist ja noch mal eine andere, aber eh. Obwohl mein Publikum alles außer heterosexueller cis-Männer ist, finde ich es nicht gut, dass bei weiblichen Schreibenden automatisch davon ausgegangen wird, dass sie ausschließlich für Frauen schreiben.

(Edit: Note to self: Keine Posts mehr, wenn ich total übernächtigt bin und vorher 10 Stunden gearbeitet habe.)

2 Gedanken zu „„Und wenn du einfach unter einem Männernamen schreibst?“

    • Sind sie nicht.
      Frauen, oder Menschen, die für solche gehalten werden, schreiben offensichtlich Texte, für die männliche Lesende sich automatisch nicht interessieren (müssen). /Sarkasmus Ende.
      Die gleiche Regel scheint im Übrigen auch für jede beliebige marginalisierte Gruppe zu gelten.

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