Linkspam: Statt Zensur

Für mich wichtiges Zeugs gerade:

Sara darüber, was in den Niederlanden wegen Amanda Gormans Gedicht passiert ist.

Der Zaunfink über „Identitätspolitik“: Wie viele normale Menschen verträgt die Demokratie? (Nicht so viele.)

Der Nollendorfblog über Lob von der falschen Seite: Gauland findet, dass Thierse recht hat. Oder warum ich gerade ein echtes Problem mit der SPD und beleidigten weißen Heten habe.

Etwas älter, aber da mein einer Verleger etwas fremdelt: Was ist eigentlich „Sensitivity Reading“? Oder: Wenn du als Schriftstellerin keine Ahnung von Panzern hast, recherchierst du und gibst es eventuell wem zu lesen, die sich auskennen. Oder du musst halt damit leben, dass sich wer drüber beschwert, wenn es falsch ist. Dieselbe Sorgfalt sollte eins wohl auch auf Menschengruppen anwenden, mit denen eins sich nicht auskennt. Oder es halt sein lassen und sich dann nicht wundern, wenn sich wer beschwert … (Das Internet ist trotz all seiner Fehler eine ersklassige Beschwerdestelle. Wie wir an den ersten drei Links sehen.)

Und zuletzt eine sehr ausführliche Kopfwäsche für neuheidnisch Interessierte von Stefanie von Schnurbein: Es ist mehr Nazi drin, als Sie gern hätten. Und da wäre ich ohne das Riesenheim nie drauf gekommen.

2 Gedanken zu „Linkspam: Statt Zensur

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