Alben ohne Amazonen gefällig?

Albenzauber 640ptNunmehr sind BoD und Bookrix in die Puschen gekommen.

Albenzauber gibt’s zum Anfassen oder als E-Buch jetzt auch bei Thalia. Elektronische Versionen sind über Bookrix und damit auch zahlreiche andere Kanäle beziehbar.

Wer eins mit Widmung braucht, schreibe mir, ich verschicke gegen Vorkasse.

Das nächste Mal was auf die Ohren gibt’s in Mainz beim Queer-Gelesen-Festival am Sonntag, den 23. April.

Lesung!

Am Wochende vom 21.- 23. April findet in Mainz „Queer Gelesen“ statt, ein schwulesbisches Lesefestival.

Freundlicherweise wurde mir von Juliane Seidel, einer der Organisatorinnen, eine Einladung ausgesprochen, weshalb ich am Sonntag, den 23. April um 15:30 Uhr aus Albenerbe und Albenzauber vortragen werde.

Das Event steigt in der Bar jeder Sicht, Hintere Bleiche 29, Mainz.

Albenzauber: Cover und Klappentext

Nachdem ich mich wochenlang wegen einer guten Formulierung rumgequält habe, nun also vier Wochen vor dem geplanten Erscheinungstermin zunächst das, was Daylin Art für mich gezaubert hat:

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Wir sehen: Heilika allein im Wald.

Worum geht’s?

Nives, Kinderfrau am Hofe des Albenkönigs, flieht mit dem Prinzen Cir vor einem Umsturz in die Welt der Menschen. Als Nives Jahre später versehentlich einen jungen Mann mit dem Albenzauber um den Verstand bringt, suchen sie und Cir in ihrer alten Heimat nach einem Heilmittel. Dort aber bereitet die Thronräuberin Noctuola einen Krieg mit den Menschen vor. Cir fürchtet um sein Erbe und erbittet einen Spruch von einer Seherin: Um Noctuola zu besiegen und dauerhaft nach Hause zurückzukehren, müssen Nives und er einen Menschen finden, weder Mann noch Frau, der gegen den Albenzauber gefeit ist.

Oder: Eine Gouvernante und ein Prinz im Exil, eine machtgierige Königin, eine genderqueere Person mit weiblichen Pronomen, die Schwierigkeiten, eine aromantische Beziehung zu verhandeln, und , wie aus dem Klappentext unschwer zu erschließen, der „Aces are immune/A_sexuelle sind immun“-Trope.

Das war nicht so einfach, hier was zu finden, das ein breites Publikum anspricht, aber nicht so klingt, als müsste auf dem Cover ein nackter Männertorso zu sehen sein ….

Und schon wieder Buchmesse

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Auch in diesem Frühjahr werde ich die Leipziger Buchmesse besuchen, sofern die höheren Gewalten mitspielen, und zwar am Freitag, den 24. und Samstag, den 25. März.

Am Freitag von 13 bis 14 Uhr habe ich offiziell Standzeit bei Dead Soft und werde am Samstag kurz vor Schluss nochmal vorbeigucken.

Ansonsten wird das Amt aller Ämter in der Mangahalle vertreten sein, und da plane ich, mich vor allem am Samstag  aufzuhalten, um die Amtsleitung zu entlasten.

 

So langsam heiße Phase …

Also, das Albenerbe 2 ist bei der Sprach-Beta, danach bekommt’s der Verlag zur Ansicht.

Der Albenzauber ist in der Lektorats- bzw. Beta-Phase, siehe Bild. Nebenher muss ich gucken, dass das Teil ein Cover bekommt und einen Klappentext hat (graus-horror-schreck). … Merkt noch wer, wie gerne ich Klappentexte verfasse? Exposé geht ja noch, das sieht nur der Verlag, aber Klappentexte? Graaahhh.

Bin fest entschlossen, dass das Teil in der Woche vor Ostern unters Volk soll. Zwei Monate also, um den Text auf sprichwörtlichen Hochglanz zu polieren. Er ist lesbar, hat aber eben noch Schönheitfehler.

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Vortrag in Frankfurt

(crosspost mit aktivista.net und Der Torheit Herberge.)

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Ich werde am Dienstag, den 24. Januar, in Frankfurt am Main zu Gast sein.

Geplant ist ein Vortrag über „Asexualität und das a_sexuelle Spektrum: Vom Versuch, die Vielfalt einer Abwesenheit sichtbar zu machen“ im Rahmen der Queeren Ringvorlesung. Ich werde zunächst darauf eingehen, was A_sexualität ist, ein paar Vokabeln und die zugehörigen Spektren erörtern. Danach plane ich, von den Vorurteilen auf die Schwierigkeiten der Sichtbarmachung von A_sexualität einzugehen. Außerdem ist viel Platz für Fragen und Diskussion eingeplant.

Ich bin sehr neugierig, was mich erwartet, habe ich doch das letzte Mal 2006 eine Uni im Vorlesungskontext besucht … und damals durfte ich auch bequem zuhören.

Los geht’s um 18 Uhr im Seminarhaus 0.101, Campus Westend.

Lesung!

Kaum ist der eine Termin rum, hagelt es schon den nächsten.

Meine ebenfalls in Nordbaden ansässige Kolleging Svea Lundberg und ich lesen am Sonntag, den 15. Januar 2o17 um 18 Uhr in der Weissenburg im feindlichen Schwaben in Stuttgart. (Weissenburgstr. 28, 70180 Stuttgart, Anreise ohne Auto empfohlen.)

Zu hören gibt es von mir Fantasy mit und ohne Gay. Svea bringt Gay Crime aus ihrem neuen Roman „Kristallscherben“ und eine Überraschung mit, wie mir verraten wurde.

Fotostrecke: Buch Berlin & Queer Convention 2016

Da ich nun einigermaßen wieder wach bin – nachdem ich erst um 1:30 heute früh wieder daheim war – hier noch fast siedend heiß einige Fotos und Worte zur Buchmesse und der ersten Queer Convention in Berlin.

Zunächst zwei Impressionen vom Stand des dead soft verlags:

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Bianca Nias und Julia Fränkle alias Svea Lundberg signieren

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Ein lieber Fan bring Jobst Mahrenholz viel zum Naschen mit und dem restlichen Standpersonal Trüffel. Ich habe aus Diätgründen (also aufgrund von Diäten, die andere machten) drei Stück abbekommen. Vielen Dank!

Vor allem am Samstag herrschte reger Betrieb, weshalb ich dem Chef (alias Simon Rhys Beck) kurzfristig beim Kassieren und vor allem beim Kopfrechnen zur Hand ging.

Neben dem Bundesamt für magische Wesen hatte auch die Schreibgruppe Prosa einen Stand, und siehe da:

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Der einzig wahre Arbeitsbericht bei der Schreibgruppe Prosa

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Dorothe Reimann von der Schreibgruppe Prosa liest eine fiese Geschichte vor – wie immer also …

Außerdem zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder live getroffen:

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Bei In Farbe und Bunt kitzelt meine Kollegin Silvia Krautz einem Einhorn die Ohren. Das Bundesamt für magische Wesen konnte keine Tierquälerei feststellen.

Hier und bei anderen Verlagen und Selfpublishing-Gruppen traf ich Bekannte, wurde mit einigen Unbekannten bekannt gemacht, und konnte eine Reihe netter Gespräche führen.

Was die Convention anging, habe ich hauptsächlich noch unschärfere Fotos – überhaupt hatte ich dieses Mal leider kein gutes Händchen, weshalb nicht sechzig, sondern neunzig Prozent der Bilder nicht verwertbar sind.

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T.A. Wegberg ist auch Lektor, weiß also, wovon er redet – und tut das äußerst unterhaltsam

Bei der Convention waren vor allem Lesungen und die Panels gut besucht – letztere müssen sich Uneingeweihte als eine Art Podiumsfragerunde vorstellen. Dabei wurden verschiedenste Themen beackert: Was machen die Verlage? Wie wählen sie Texte aus? Wie gehen Autor*innen mit Amazon und Social Media um? Wer schreibt und liest Gay Romance? Zu letzterem muss ich dann später noch in einem anderen Posting politisch werden. (Das verehrte Publikum weiß, dass ich das Klugscheißen seltenst vermeiden kann.)

Außerdem Buchmesse. Sprechen wir über Bücher.

Im Zug hin und zurück habe ich „Selbsthass & Emanzipation“ gelesen bzw. inhaliert, eine Sammlung von Aufsätzen über „Das Andere in der heterosexuellen Normalität“. Es sei allen ans Herz gelegt, die sich mit sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten befassen, sofern sie sich nicht von einem leichten Hang zu Freudianischer Psychoanalyse abschrecken lassen. Die Empfehlung gilt, obwohl  ein Aufsatz behauptet, meine Randgruppe sei eine Mode.

Ähmja.

Analog zu Stefan Dambachs Vortrag bei der Convention, was Selbstvermarktung und Motivation zum Schreiben angeht – wundert sich wer, wenn ich ganz oft auf der Achse Wut und Stolz unterwegs bin statt auf der Achse Überraschung und Langeweile?

gelesen

Ich habe u.a. aus der Goodie-Tasche Sachen zum Angucken/Lesen bekommen: Messekatalog, Leseprobenheft und Zoi Karampatzakis „David Roth und andere Mysterien“. Gekauft hätte ich mir das wohl nicht, weil ein fliegender Torso drauf ist. Normalerweise ist in solchen Büchern zu viel Zeugs drin, das mich nicht interessiert (also explizite Sexszenen).

geschenkt

Und dann habe ich noch drei Bücher gekauft: „Imperia“ von Laurin Dahlem, „Feuermuse“ von Robin Gates, und die Anthologie „Hinter Dornenhecken und Zauberspiegeln“. Letzte ist schon haptisch und optisch ein Fest. Zum Inhalt kann ich, genau wie zu „David Roth“ oben, noch nichts sagen.

gekauft

Buchmesse Berlin und Queer Convention

Dieses Jahr findet zum dritten Mal die Buchmesse in Berlin statt, diesmal mit der angeschlossenen ersten Queer Convention, und zwar am 19. und 20. November.

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Mag mein derzeitiges Subgenre auch zu queer sein, um es in einem Feuilleton oder in anderen halbwegs „respektablen“ Medien  zu erwähnen (*bäh schmuddel unterhaltungsliteratur*), so wird sich diese erste Veranstaltung ihrer Art doch hauptsächlich um Gay Romance aller Art drehen, also so wie fast immer, wenn irgendwo „queer“ draufsteht.

Jedenfalls – wenn ich mich nicht am Stand von dead soft rumtreibe, werde ich wahrscheinlich dort auffindbar sein.

Offizieller Ansprechtermin

Meine Standzeit beim Verlag ist Samstag,  12 bis 14 Uhr. Das kann sich eventuell noch ändern, es gibt noch keinen offizielle Blogpost aus der Chefetage, also vorher nochmal hier gucken, bitte.

Ihr könntet in diesem Zeitfenster: Autogramme oder einen Button abholen, mal ein paar Takte mit mir reden, etc.

Dead Soft hat die Standnummer 136.

Lesung!

Phantastisches und Mysteriöses …

albenerbe1 - coverIch präsentiere meinen neuen Roman „Albenerbe“ und die von mir herausgegebene Kurzgeschichtensammlung „Arbeitsbericht des Bundesamtes für magische Wesen: Migration, Heimat und Herkunft„.

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Mein lieber Kollege Fred Keller liest aus seiner Anthologie „Wenn die Sonne bläst“.
Auf einer Reise quer durch verschiedene Formen der Phantastik möchten wir die Zuhörer*innen zum Seufzen, Träumen, Rätseln und Gruseln einladen, und zwar am …
Freitag, 11. November 2016, 19 Uhr
in der Nordstadt-Buchhandlung, Hohenzollernstraße 23, Pforzheim