Hebammenfreuden: Der Elbische Patient

Nach einigen Komplikationen erblickte heute ein Fantasy-Liebesdrama das Licht der Welt, mit dem ich als Lektorin das aufrichtige Vergnügen hatte. (Und Lieder umdichten durfte!)

Cover von "Der Elbische Patient"

Der Klappentext:

Es ist Krieg. Unerbittlich reißen die gegnerischen Magier mehr und mehr Teile von Klaras Land an sich, um ihre Feinde, die Menschen, zu vernichten. Gemeinsam mit ihrer Wahlfamilie – Menschen sowie Magiern – kämpft die behinderte Heilerin für ein Leben jenseits von Vorurteilen und Hass.

In einem Gefecht trifft sie auf Kronprinz Iònatan, den Anführer der feindlichen Armee. Er findet in ihr eine so rätselhafte wie unerwartete Gegnerin, denn Klara kontert jeden seiner Zauber. Frustriert sucht der Elb nach einem Druckmittel, um seine Feinde endgültig zu unterwerfen, wird dabei aber von einem Fluch getroffen. Als er im Sterben liegt, kann ihn nur noch eine Person retten: Klara.

Ein Drama über zwei Feinde, die sich trotz allem lieben, über Freundschaft, die Vorurteile überwindet, und darüber hinaus ein »Fantasy-Arztroman« mit einer unschlagbaren Frauenquote.

 

Und das meint die Hebamme:

Als Lektorin musste ich hauptsächlich beim Weltenbau Nacharbeit fordern, und kann bestätigen, dass sich das eindeutig gelohnt hat. Wer auf dramatische Liebesgeschichten ohne Schwarz-Weiß-Malerei steht und sich auf magische Welten mit einem Technologielevel aus dem 19. Jahrhundert einlassen kann, findet hier mehrere Stunden spannende Unterhaltung.

Die queeren Nebenfiguren sind dabei eins von mehreren Sahnehäubchen.

Infos & Links:

ISBN: 9783750420373

Unter dieser ISBN ist es in jedem lokalen Buchladen zu bestellen.

Homepage für das Buch: derelbischepatient.de

Beim großen, bösen A für Kindle.

Print bei BoD oder Hugendubel.

EPub-Version bei Hugendubel.