Mein Albenerbe gibt’s jetzt in digitaler Form schon mal vom Verlag oder vom Gottseibeiuns. Sobald die Printversion verfügbar ist, verlinke ich dann auch andere Quellen.
Archiv der Kategorie: Neuigkeiten
Albenerbe: Der Countdown läuft
Neuigkeiten vom Verlag: In etwa zwei Wochen wird „Albenerbe: Das Blut von Königen“ käuflich erwerbbar sein.
Somit darf ich das Cover vorstellen und den Klappentext:

Wenn du für deinen Partner alles zurückgelassen hast, was du kennst … wer bist du dann eigentlich?
Eigentlich schäkert Tankred nur mit dem Gestaltwandler Marron, um herauszufinden, wie wichtig er seinem Gefährten Alea ist, denn Aleas Familie lehnt ihn ab. Zu allem Überfluss gerät er in ein Netz aus Intrigen, weil der Fürst seiner neuen Heimat nach einem magischen Anschlag im Sterben liegt. Welche Rolle spielt der gutaussehende Marron dabei? Zahlreiche Geheimnisse umgeben ihn und könnten Tankred zum Verhängnis werden.
…
Wie immer habe ich das Problem, dass es natürlich nie genau das Model gibt, das aussieht, wie ich mir die Jungs vorstelle, da die Kerls leider immer fertig in meinen Schädel spazieren und sich einen Rotz um verfügbare Stockfotos kümmern. Und weil ja hübsche Jungs drauf sein müssen, bin ich nie 100% zufrieden mit dem Ergebnis. Trotz in diesem Falle geiler Farbgebung und besagtem hübschen jungen Mann. *seufz*
Lesung!
Hört: Geschichten von alten Göttern, von einer Dschinniya beim Vorstellungsgespräch oder von den Leiden junger Zauberer …
Anders ausgedrückt: Ich lese Phantastik mit einer Extraprise Verque(e)rem am Sonntag, den 19. Juni, ab 15 Uhr.
Der Vorstand des Goldstadt-Autoren e.V. organisiert das

Das Programm der gesamten zwei Tage gibt es hier oder hier als PDF zu begucken.
Die Anschrift für’s Navi lautet: 75236 Kämpfelbach, Hauptstr. 61
Amtlicher Hinweis und Wissenschaft
Herrn Schäubles Vorschlag wegen der Rente ab 70 habe ich dann mal für das Amt aller Ämter verwurstet.
Außerdem fand ich eine Doktorarbeit aus dem Jahre 2013 über „Asexuality and Narrative„, also über A_sexualität und Erzählen. Weiß der Geier, warum mir die vorher nicht aufgefallen ist. Da ich mit dem Jargon nicht vertraut bin, dauert das Lesen etwas länger als gewohnt.
Zwischenfazit: Einerseits interessant, da Literaturwissenschaft, also DER FEIND aller, die ihren fiktionalen Traum in Ruhe erzeugen bzw. träumen möchten. ;)
Andererseits bin ich bis jetzt nicht mit den Rückschlüssen einverstanden, daher muss ich da mal fertiglesen und dann kann ich was drüber schreiben.
#schreibengegenrechts: Das E-Buch
Anna Schmidt aus Berlin hat 81 Beiträge zu ihrer Blogparade zu einem E-Buch zusammengefasst. Hier geht’s zum Post mit Downloadlink.
#lbm16 – Messenachlese
Um nicht weiter über meinem Buchblock für die Anthologie zu verzweifeln, hier eine Fotostrecke von der Messe.
Ein Blick auf den noch vollständigen Stand von Dead Soft und Incubus:
In unmittelbarer Nachbarschaft eines Magazins, das sich m.E. eine Ausstellungsfläche in Größe von Amazon plus Security nicht leisten können sollte:
Ein Schelm, wer denkt, dass da russisches Geld geflossen ist … Divide et impera, nicht wahr?
Bei Andrang für regenbogenfarbige Stände vor allem am Samstag zeigten die Mundwinkel selbiger Menschen tendenziell nach unten.
Mein Besuch ließ sich die gute Laune jedenfalls von den Herren in Schwarz nicht verderben: Aetherwelt-Botschafterin Anja Bagus und meine Amtskollegin Dorothe Reimann. (Sowie ein namenloser Drache.)
Kein Kuchen, und die anderen haben auch mitgegessen, trotzdem war das Süßgebäck einen asexy Witz wert (und sehr lecker). – Dank den edlen Spender*innen!
Bianca Nias hat einen wahren Spruch auf dem Pulli: „Ich bin Autorin. Alles, was du sagst und tust, könnte in einer Geschichte verwendet werden.“
Der aus dem Marvel-Universum geflüchtete Loki, nach einigen Stunden Messe am Samstag schon etwas zerzaust, findet Dead Soft gut, vermiss aber sein Zepter:
Und wenn ich nicht am Stand war? Gab’s vor allem am Samstag was zu gucken.
Der Kleine Buch Verlag für meine Goldstadt-Kollegin Uschi Gassler: 
Andrang bei der Lesung von Kai Meyer: 
Und ein Haufen Cosplayer*innen: 
Am Ende blieb folgende Ausbeute, denn entgegen des Vosatzes kam ich mehr Papier heim, als ich losgefahren war:
In der Tasse ist übrigens Ingwertee, denn mittlerweile habe ich die für diese Saison überfällige Erkältung.
Und wer wissen will, wie der Rest vom Giraffenrudel den Samstag überlebt hat, gehe zum Bericht von Dead Soft.
Der Arbeitsbericht Migration ist da!
So, die Früchte meiner kollektiver Arbeit sind so langsam erntbar:
Benefiz-Anthologie zugunsten von PRO ASYL:
Um zur gelungenen Aufnahme von Flüchtlingen beizutragen, stellen MitarbeiterInnen des fiktiven „Bundesamts für magische Wesen“ hier Berichte aus ihrer Behörde und phantastische Kurzgeschichten vor. Die meisten handeln von gelungenen und weniger gelungenen dauerhaften Wohnsitzwechseln, andere erzählen von der Schwierigkeit, sich zwischen Ländern und Spezies zu verständigen.
Mit Beiträgen von: Alpha O’Droma, Angelika Monkberg, Antonia Günder-Freytag, Hagen Ulrich, Patricia Strunk, Carmilla DeWinter, Margarethe Alb und einigen mehr.
Für € 2,99 erwerbbar beim Bundesamt für magische Wesen als PDF, EPUB und MOBI.
Via Amazon für Kindle auch 2,99 €
Taschenbuch für 6,99 €, ISBN 978-3-839103-80-7 z.B. auch bei Thalia.
Von den elektronischen Exemplaren gehen, sofern innerhalb Deutschlands verkauft, mindestens 1,70 €, von den Printausgaben mindestens 1,02 € an PRO ASYL.
#schreiben gegen rechts
Wer’s noch nicht mitbekommen hat: Es gibt eine Blogparade gegen Rechts, wegen jener Teile eines gewissen Wahlprogramms, über die keine*r spricht.
Ehren-Amt: Benefiz-Anthologie
Noch ist es nicht fertig, aber bald, bald: Zum 21. März, dem internationalen Tag gegen Rassismus, soll eine Sammlung von Kurzgeschichten käuflich erwerbbar sein, die ich derzeit in redaktioneller Bearbeitung habe, nachdem die Kolleg*innen das Lektorat meinerseits überlebt haben:

Vorraussichtlich für 2,99 € gibt es Stories von mir, Alpha O’Droma, Angelika Monkberg, Antonia Günder-Freytag, Dorothe Reimann und noch einigen mehr.
Alle Erlöse werden wir an den Förderverein von PRO ASYL spenden.
Buchmesse Leipzig: Klappe die Zweite
Nach meinem Ausfall letztes Jahr wage ich einen neuen Versuch für die Buchmesse in Leipzig.
Am Stand von dead soft (Halle 5 E 221) werde ich nach Plan anwesend sein
am Donnerstag den 17.März von 14 – 16 Uhr und
am Freitag, den 18.März von 16 – 18 Uhr.
Ich bin auch am Samstag bis ca. 14 Uhr auf dem Messegelände, wer also nur am Samstag Zeit hat, möge sich bitte bei mir melden, hier drunter einen Kommentar hinterlassen oder sich sonstwie bemerkbar machen.
