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Über Carmilla DeWinter

Carmilla DeWinter schreibt Phantastik und verque(e)re Texte.

Carmillöses Fundstück

Für Englischkönner*innen gibt es bei Youtube eine Mystery-Webserie unter dem Namen „Carmilla“ zum Anschauen. Noch verständlicher mit eingeschalteten (englischen) Untertiteln, und als Bonus LGBT*-freundlich.

Ich kann nur sagen: Ich nehme mein Müsli mit lactosefreiem Joghurt, nicht mit Blut, bin aber ansonsten, wenn auch auf andere Art, keine bessere Mitbewohnerin:

Nachdenklich machende öffentliche Auftritte

https://i0.wp.com/upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/11/Glass-of-water.jpg/328px-Glass-of-water.jpg - Halb voll oder halb leer?

 

Diverse Neuigkeiten:

Am Montag werde ich mit der Lokalzeitung sprechen. Wir werden sehen, was dabei rauskommt.

Am Freitag, den 21. November bin ich mit meinem Amtsleiter und Jennifer J. Grimm beim Ghibli-Festival-Abschluss im Cineplex Mannheim.

Am Freitag, den 05. Dezember ist eine Gruppenlesung der Goldstadt-Autoren in Pforzheim.

Da stellte sich dann die Frage: Was lese ich vor? Albenbrut, logisch. Erste Szene, und dann was? *Blätter.* Tankreds erster Auftritt. Aber die Leiche, die ist schon ein bisschen detailliert, so für ein All-Age-Publikum im Advent. *Blätter.* Kann ich dem hypothetischen Publikum zwei sich umarmende Jungs mit ein bisschen homoerotischer Spannung zumuten?

Äh. Halt. Halt! Wieso muss ich mich so was überhaupt fragen?

Aber, Jungs, Mädels und Sonstige: In dieser Welt leben wir nun mal.

RingCon 2014: Gossip and Fanservice

As very few of you will know: I’m with the German Federal Agency for Magical Beings. (German: Bundesamt für magische Wesen, BafmW for short.) As it’s our function to further understanding between magical and non-magical folk, I was helping with an info booth at the RingCon 2014 in Bonn, Germany. My boss, Hagen Ulrich, has already posted a great number of visitors‘ portraits. I don’t really own the best or fastest camera – it would actually be fair to say that the camera was borrowed and isn’t owned by me at all – but I managed to find a few juicy and funny stories behind those pics:

(German version here.)

Raven sighted near the River Rhine …

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Did Odin Allfather send one of his ravens – Huginn or Muninn – to spy on the RingCon? Or maybe we were in the sights of a shape changing mage?

 

VIP-Visitors from the US

Hagen Ulrich had to flee the squee!

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Both the self-proclaimed playboy Anthony Stark and Sgt. James B. Barnes dropped by to gather information about the work of the Federal Agency for Magical Beings. As I was able to discern, the US agency in charge of world saving is currently unavailable. Unfortunately, barring one incident in Stuttgart a few years back, Germany is not a prime target for alien invasions. Therefore, we weren’t able to help our guests.

I will admit that I did add quite a bit to the squealing.

Questions concerning Mr. Stark’s purported affairs with either Loki or Captain America were very elegantly evaded by the billionaire.

Aztec Treasure again missing a coin

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At the estimated age of 400 years, Captain J. Sparrow wouldn’t look quite as spry without the help of some cursed gold.

 

This Majesty was not amused

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His (or their?) Royal Highness Uther Pendragon was willing to smile for a picture despite his (their?) dislike for all things magical.

Regardless, I’m recommending to keep a close eye on Camelot and the Christian Knights of the Round Table. The British Ministry of Magic was informed about the malcontents by the BafmW so the Aurors will be able to prepare for any disturbances.

Proof that succubi are indeed horny:

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If you will kindly look at the demoness on the right.

 

Sea-friendly Uruk-Hai spotted

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This particular follower of Saruman was collecting money for Sea Shepherd e.V.

 

Human Hunting Cosplayers

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Only very patient hiding rendered this rare photograph: A well camouflaged human on a hunt for just the right picture.

 

Ms Merkel has nothing on Cecil

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People following German politics will know about Chancellor Merkel’s „Diamond of Power“:

People in Berlin near an election campaign poster of the hands of German chancellor Angela Merkel

Source.

Cecil from Night Vale has a way more occult and powerful diamond, what with the tattoos and the eye, don’t you agree?

Cecil was also impressed by the Agency’s car:

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Where’s the Mother?

How do Nazgûl procreate anyway?

At first, things looked rather normal. Some Elves were looking askance at a gathering of Ringwraiths – not that anyone would begrudge them the eyeballing.

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Despite the understandable suspicion, the Nazgûl mostly were walking around without doing undue harm to anyone. (Here on their way to the ice cream parlor. – I will kindly spare you the sight of ice-eating Nazgûl.)

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But then I ran across this Ringwraith:

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Looks totally ordinary? You will laugh, because this is the Ringwraith to scale:

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No Nazgûl were available for commentary. I also questioned these two Hobbits:

IMG_6013Even though one was carrying the One Ring, they had no information about the Mini-Nazgûl’s origin.

Now I wonder: Where’s the mother of the little one? Is one Wraith the mother, or did they procreate by budding?

According to rumors, Vampire’s Health, Bree News and Minas Morgul Monthly all would pay handsome sums for a home story.

The BafmW is also very quiet about the issue. An anonymous source hinted that it might be possible to enter the Mini-Wraith and their family into a witness protection program. Hopefully, it won’t have to come to that.

This was brought to you by Carmilla DeWinter. Author of some German Queer Fantasy. Ace Blogger. Sometime fanfic-writer still sticking with the Pit of Voles.

RingCon-Nachlese: Klatsch und Tratsch

Die magischen Besucher*innen am Stand des Bundesamtes für magische Wesen bei der RingCon 2014 in Bonn hat Hagen Ulrich größtenteils fotografiert und ins Netz gestellt. Ich besitze zwar eine schlechtere, und deswegen langsamere Kamera, kann dafür aber mit Hintergrundgeschichten und Fanservice aufwarten.

(English version here.)

Rabenvogel am Rhein gesichtet …

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Ließ Odin seine Spione Huginn und Muninn bei der RingCon ermitteln? Oder war ein sinistrer Zauberer am Werk?

 

Besuch aus den USA – Stand konnte sich kaum vor Fangirls retten!

Hagen Ulrich floh vor Gequietsche!

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Auch der selbsterklärte Frauenschwarm Anthony Stark und Sgt. James B. Barnes informierten sich über die Arbeit unseres Amtes. Wie sich herausstellte, ist die US-Behörde, die für Weltrettungen zuständig ist, derzeit nicht erreichbar. Leider wird Deutschland selten zum Ziel außerirdischer oder magischer Invasoren, die die Weltherrschaft zum Ziel haben, daher konnten wir den beiden Gästen nicht weiterhelfen.

Ich bekenne mich schuldig, ebenfalls zu der Geräuschkulisse beigetragen zu haben.

Fragen zu Spekulationen über Affären mit Loki beziehungsweise Captain America wusste Mr. Stark elegant auszuweichen.

Aztekenschatz mal wieder um eine Münze reduziert …

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Ohne verfluchtes Gold wäre es dem Kapitän zur See J. Sparrow wohl kaum gelungen, im Alter von geschätzten 400 Jahren noch so frisch auszusehen und mit der Fotografin zu flirten.

 

 Königliches Missfallen

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Seine (Siene/Ihre?) Königliche Hoheit Uther Pendragon war trotz siener bekannten Verachtung für alles Magische bereit, für ein Foto zu lächeln. Ich empfehle trotzdem, Camelot und die christliche Tafelrunde im Auge zu behalten. Das britische Ministerium für Zauberei wurde vom BafmW informiert, damit sich die Auror*innen auf mögliche Zwischenfälle vorbereiten können.

Nicht alle Dämon*innen tragen Hörnchen …

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… manche essen sie lieber.

 

Gemeinnütziger Uruk-Hai entdeckt

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Dieser spezielle Anhänger Sarumans sammelte spenden für Sea Shepherd e.V.

 

Mensch auf Cosplay-Jagd

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Der abgebildete Mensch hatte sich gut getarnt ins Gedränge gestürzt, um Bilder zu ergattern. Nur durch intesives Warten konnte ich ein Bild dieses scheuen Wesens erhaschen.

 

Die Raute der Macht sieht in Night Vale anders aus als in Deutschland

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Der Radiomoderator Cecil war so freundlich, die Variante für dreiäugige Personen vorzuführen, und freute sich außerdem über den Dienstwagen:

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Wo ist die Mutter?

Sprossung oder altmodische Zeugung von Ringgeist-Nachwuchs?

Zunächst sah alles ganz harmlos aus. Einige Elben verfolgten skeptisch den Aufmarsch der Ringgeister, von denen einer sogar mit Pferd angereist war:

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Zumeist flanierten die Neun allerdings völlig harmlos durch die Gänge. (Hier auf dem Weg zur Eisdiele. – Den geneigten Leser*innen erspare ich den Anblick von Eis essenden Nazgûl.)

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Aber dann lief mir dieser Nazgûl vor die Linse:

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Sieht ganz normal aus? Sie werden lachen. Ich bitte zum Größenvergleich:

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Die abgebildeten Wesen gaben keinen Kommentar. Eine Befragung dieser beiden Hobbits führte ebenfalls zu keinen verlässlichen Informationen, obwohl einer davon den Einen Ring trug:

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Jetzt frage ich mich: Wo ist die Mutter des Nazgûl-Nachwuchses? Gerüchten zufolge bieten Vampire’s Health, der Bree-Bote, Minas Morgul Monthly und andere Magazine Unsummen für eine exklusive Story mit Fotos.

Das Bundesamt für Magische Wesen hält sich ebenfalls bedeckt. Es wurde aber von einer anonymen Quelle angedeutet, dass es eventuell möglich sei, den Mini-Ringgeist und siene Angehörigen in ein Zeugenschutzprogramm aufzunehmen.

Über Komplimente

Letztens äußerte sich Naekubi über die Unmöglichkeit unschuldiger Komplimente: Kommentare über das Aussehen einer Person sind grundsätzlich auch Bewertungen. Das freut nur Leute, die positiv bewertet werden – kein Kompliment ist auch eine Aussage – aber nur, wenn sie nicht drüber nachdenken, was das eigentlich bedeutet. Außerdem will nicht jede*r etwas darüber hören, ob si*er für wen anders attraktiv ist.

Gerade Leute, die nicht für die Gruppe attraktiv wirken wollen, die das Kompliment gemacht hat, werden solche Bewertungen als Grenzüberschreitungen erfahren, und sich im schlimmsten Fall davon bedroht fühlen. Ich bin im Angesicht von sexuell konnotierten Komplimenten immer völlig hilflos, weil ich damit nichts anfangen kann und anfagen will. Außerdem habe ich auch keine Lust, mich für etwas zu bedanken, das mir in Erinnerung ruft, wie andere Leute eventuell von mir denken.

Dies gesagt, wollte ich mich über ein Kompliment freuen, mit dem alles richtig gemacht wurde. Hagen Ulrich, mein Chef vom Bundesamt für magische Wesen hat die Albenbrut gelesen, und meinte daraufhin zu mir: „Du bist die erste Frau, die mich eine Nacht gekostet hat.“

So was freut die geneigte Autorin.

 

Ich hör immer nur Mittelerde …

Oder vielleicht seh ich sie auch? Seit heute morgen um kurz vor 11 sind etwa 4 Minuten Video betreffs des ultimativsten aller Bundesämter online und zum Lächern.

Neben der gendergerechten Sprache werden wir uns, leider, auch um diverse Klischees kümmern müssen, allerdings sehe ich da wesentlich mehr Arbeit voraus …

Der Gandalf mit den schönsten Brauen der RingCon.

Der Gandalf mit den schönsten Brauen der RingCon posiert für das BafmW.

Kleines Update

Bin dieser Tage ein bisschen abgelenkt, weil „The Dark Defiles“ von Richard Morgan endlich draußen ist. Bislang lässt es sich seeehr gut an, und die Formatierung ist auch um Längen besser als die der ersten zwei E-Books.

Außerdem Update bei den 5 Tipps: Sandra Florean hat einige Hinweise zum Thema Marketing zusammengetragen. Dankeschön!

Von der Langeweile im Schrank

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Am 11. Oktober ist Coming-Out-Tag!

(… aber ich werde indisponiert sein, deswegen ein verfrühter Post zum Thema. Außerdem fand wer Tankred „dröge“, und da muss ich doch mal über meine Beweggründe ausführlich werden.)

Jemand hat mich mal gefragt, ob ich nackt dusche.

Doch, ehrlich. Das war nicht lustig gemeint, obwohl ich es sehr witzig fand. Allerdings habe ich noch nicht vielen Leuten davon erzählt.

Der Grund ist etwas, das ich ebenfalls nicht allen auf die Nase binde, die mir so im anfassbaren Leben über den Weg laufen: Es war der CSD Mannheim, und ich habe dort einen Stand betreut, der über Asexualität informiert hat.

Das ist nicht das einzige Wochenende, das ich mir in den letzten drei Jahren diesbezüglich um die Ohren geschlagen habe, aber davon wissen nicht so viele Leute. Denn ich kann ja nicht einfach sagen, „Rat mal, welche seltsamen Fragen ich am Samstag zu hören bekommen habe!“

Das wäre viel zu einfach.

 

In der Regel habe ich nämlich ein Coming-Out mit Hindernissen

Zuerst muss ich erklären, was Asexualität ist. Mit ein bisschen Pech glaubt mir wer nicht, dass es das überhaupt gibt. Ein Problem, das wir asexy Volk uns mit den Bisexuellen teilen, und wahrscheinlich auch mit genderqueeren Personen.

Wird mir geglaubt, folgt eventuell die Frage, warum ich überhaupt wem unter die Nase reiben muss, dass ich ein Freak bin. Das Problem ist für sexuelle, romantische und Gender-Minderheiten universell, denke ich: „Eigentlich hab ich nix gegen die, aber warum müssen die in der Öffentlichkeit …“

Ist ja undenkbar, dass wir neben „Ausländern“ auch noch solche Leute nicht mehr schief angucken dürfen. Was soll denn als nächstes kommen? Ein Ende des Dickenhasses?? Wie soll ich mich denn da noch moralisch überlegen fühlen??? /Sarkasmus Ende

Derartigen Erörterungen schließt sich eine Diskussion an, was Asexuelle, die nix und niemanden wollen, auf einem CSD zu suchen haben.

Mit ein bisschen Glück werde ich nebenher mit irgendeiner Störung laiendiagnostiziert, über die ich als Apothekerin wahrscheinlich mehr weiß als die meisten Personen in freier Wildbahn. Absurde Reaktionen wie die mit der Dusche sind die Ausnahme, machen aber mehr her für Anekdoten, außerdem muss ich mich nicht drüber aufregen.

 

Auf solche Gespräche habe ich ganz selten Lust

Zumal Blödsinn von völlig Fremden meist leichter zu ertragen ist als ein Bingospiel mit Personen, die mich eigentlich besser kennen sollten. Dementsprechend komme ich nur dann offiziell aus dem Schrank, wenn mir die Leute so wichtig sind, dass ich sie nicht per Auslassung belügen möchte.

Die uninformierte Mehrheit muss meine Freizeitgestaltung für ziemlich langweilig halten.

 

Dabei geht’s mir noch gut.

Dass ich mir darüber Gedanken mache, ob ich langweilig wirke, ist ein Luxusproblem.

Klar: Ungeoutet leben bedeutet, dass ich Angst vor Entdeckung habe. Wer Angst hat, will nicht auffallen, will nicht angreifbar sein, und wer niemals auffällt, ist langweilig.

Allerdings weiß ich von wenig echten Ignorant*innen im Bekanntenkreis, und um meine körperliche Unversehrtheit musste ich auch noch nicht fürchten. Anderen Leuten geht’s da wesentlich schlechter, auch in Deutschland, nicht nur in Russland und Uganda oder Iran.

Vor Coming-Outs muss ich keine Angst haben – hatte ich aber natürlich manchmal trotzdem. Insgesamt finde ich sie vor allem (emotional) anstrengend.

Das heißt, jede*r, vor diem sich wer persönlich erklärt, dies zu schätzen wissen möge. Es ist ein Kompliment, wenn euch wer so ins Vertrauen zieht – womöglich hat sie diejenige Person wochen- bis monatelang mit dem Für und Wider rumgeschlagen, hat sich selbst in Zweifel gezogen und einen Haufen nötiger oder unnötiger Sorgen oder Gedanken gemacht …

Was alles andere als langweilig ist. Und, meines Erachtens, immer noch einen Haufen Respekt verdient.

 

 

 


Bild von hier: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wall_Closet.jpg?uselang=de

Schon wieder Links

Kann ja nichts für, wenn mir hier so interessantes Zeux reinflattert. Aber keine Sorge, ein „richtiger“ Post anlässlich des Coming-Out-Tages ist fast fertig.

Hinweisen möchte ich auf zwei englischsprachige Sachen:

Erstens hat wer den Queer Romance Month ausgerufen, und, mensch glaubt es kaum, es kommen tatsächlich Bücher und Autor*innen vor, die nicht schwule Kerle behandeln. Das tut so gut.

Zweitens kam via NK Jemisin ein Tumblr-Post über Mary Sues rein.

Kurz zusammengefasst: Eine Mary Sue ist eine weibliche Figur, die zumeist von einer Autorin in eine Fanfic geschrieben wird, damit sie mit den Held*innen Abenteuer erleben kann, die sich in sie verlieben, etc. Nachteil an diesen „Mary Sues“ von Leser*innenseite: Oft von Leuten entworfen, die wenig Ahnung vom Schreiben haben, und ZU perfekte Figuren entwerfen.

Allerdings müssen sich auch gestandene Autor*innen den Vorwurf „Mary Sue“ gefallen lassen, und allein der Vorwurf einer solchen diskreditiert den Text für den Rest des eingeweihten Publikums. Damit ist „Mary Sue“ zu einer Waffe gegen (unbequeme) Frauenfiguren geworden.