Cover zum Zweiten und das Frollein vom Amt

Heute Mittag kam vom Verlag nach einigem Hin und Her – die ersten Entwürfe fand ich nämlich grauenvoll, obwohl die selben zwei Stockphotos verbraten wurden – ein Cover für der Albenbrut zweiten Teil, mit dem ich leben kann …

albenbrut-gebrannte kinder-cover

… auch wenn es ein asiatisches Schwert ist. Zweites Luxusproblem: Das Model von Band Eins gab’s nicht von vorne. *le sigh* Also ein anderer hübscher junger Mann.

Mein interner Alea hat ein lebendiges Pendant bei den Tambours du Bronx, aber es gibt kein gutes Foto, das ich rumzeigen könnte.

Nebenher, wie ich in meinen Links schon angedeutet habe, bin ich nun beim Bundesamt für magische Wesen im Queer-Referat angestellt. Inklusive Autor*innenseite. Der Admin hat ein Händchen für PR-Aktionen, wir dürfen also gespannt sein.

 

Teaser für der Albenbrut zweiten Teil

Heute ist IDAHOT – der internationale Tag gegen Homophobie und Trans*phobie.

Da vier meiner Figuren thematisch passende Diskussionen führen, praktischerweise auf den ersten Seiten des zweiten Teils, wollte ich die hier mal teilen.

Zur Spoilervermeidung, sollte irgendwer Angst davor haben, bitte klicken und Weiterlesen

Was sich die Autorin gedacht hat: Heilika

Nachdem es an anderer Stelle Widerspruch gab, als ich Heilika als butch präsentierend bezeichnet habe, dachte ich, ich muss das mal ausführen. Außerdem ist morgen offiziell großer Tag, und ich schreibe lieber was, als mir an den Nägeln zu kauen und auf Rezensionen zu warten.

Üblicherweise überlappen sich ja „was di*er Autor*in sich dabei gedacht hat“ und das, was die Wissenschaft später glaubt, das di*er Autor*in gedacht hat, nicht zu hundert Prozent. (Hier geht’s zu einer englischsprachigen Analyse, dass Iago nicht neidisch auf Othello war, sondern eifersüchtig. Mein lokales Theater hat derletzt Antonio aus „Was ihr wollt“ als verliebt in Sebastian gezeichnet, was eine Zeitung gar nicht lustig fand. *kopfkratz* Der Text kann slashig gelesen werden, sogar ohne rosa Brille.)

Nun bin ich weit entfernt von Shakespeare. (Größenwahn irgendwer? Ich hätte welchen abzugeben.) Aber Heilika – Betonung auf der zweiten Silbe – ist kompliziert genug, um ein paar Worte über sie zu verlieren, ohne all zu viel darüber zu verraten, wie die Geschichte ausgeht. Für extrem Spoilerscheue gibt’s trotzdem einen Cut. Weiterlesen

Cover, ausführlicher Klappentext und Pre-Order

albenbrut cover

„Dieser hier wird dich töten, wenn du jetzt nicht stillhältst.“

Eigentlich sollte Alea für seinen Meister, den Schwarzkünstler Orso, nur eine Heilerin einschüchtern. Doch eine Vision seines eigenen Todes lenkt ihn ab, er macht einen Fehler, und die Heilerin stirbt. Meister Orso, der sich schon auf dem Thron wähnte, ist nicht erfreut. Außerdem lässt der König die Kriegsmagier vom Sonnenorden ermitteln. Einer davon, der Knappe Tankred, sieht aus wie der Mann, dem Alea einst im Zweikampf gegenüberstehen wird … und übt mehr Anziehung auf Alea aus, als ihm lieb ist.

Oder: Zwei Jungs müssen ihren Weg finden, zwischen Pflicht und Freiheit, einem rachsüchtigen Dunkelmagier, einem restriktiven System und einer Gesellschaft, die nur Beleidigungen für sie übrig hat.

Falls irgendwer es wahnsinnig eilig hat, die Albenbrut gibt’s bei Amazon vorzubestellen.